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BRIANS HOMEPAGE | RETTUNGSDIENST | PRESSEMAPPE 2008
Pressemappe

Quelle sind - sofern nicht anders gekennzeichnet - zumeist die "Husumer Nachrichten" aus dem sh:z-Verlag, einige Fotografen haben mir zudem Bildmaterial zur Verfügung gestellt - vielen Dank dafür auch noch einmal an dieser Stelle. Sofern zu einem Artikel Bildmaterial zur Verfügung steht, ist dies mit einem gekennzeichnet.


2008 - Drittes Quartal
  • Hattstedtermarsch: B5 nach schwerem Verkehrsunfall voll gesperrt (5. Juli)  
  • Ingwershörn: Acht Verletzte nach Unfall (22. Juli)  
  • Oldersbek: Frontal in Gegenverkehr - Fünf Verletzte (16. April)  
  • Nordstrand: Viele Fragen beim Tag der Seenotretter (29. Juli)  


  • Ahrenviölfeld: Kollision am Bahnübergang (7. August)  
  • Nordstrand: Von Eisenmatten erdrückt (9. August)  
  • Garding: Standortfrage für zusätzlichen Rettungswagen (13. August)
  • Neue Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) für den Kreis Nordfriesland (15. August)  


  • Pellworm: Heikle Mission - Rettung aus luftiger Höhe (10. September)  
  • Hattstedt: Karambolage mit Folgen (16. September)  
  • Wester-Ohrstedt: Mofafahrer übersieht Auto (17. September)
  • Drelsdorf: Mann überschlug sich mehrfach mit seinem Pkw (18. September)  
  • Niebüll: Großeinsatz nach Leck im Kesselwaggon (19. September)






  • Hattstedtermarsch: B5 nach schwerem Verkehrsunfall voll gesperrt (5. Juli)
    (shz) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 5 wurde gestern Morgen ein 32-jähriger Autofahrer aus Ahrenshöft lebensgefährlich verletzt. Ein weiterer Pkw-Fahrer aus Husum kam mit leichteren Verletzungen ins Krankenhaus. Nach Angaben der Polizei überholte ein mit seinem Wagen aus Husum kommender und in Richtung Norden fahrender 36-jähriger Husumer gegen 6.30 Uhr nacheinander einen Pkw und einen Kranwagen. Dabei muss er auf der geraden Strecke in Höhe der Brücke am Parkplatz Arlau den von dem 32-Jährigen gelenkten entgegen kommenden Wagen übersehen haben. Es kam zum Frontalzusammenstoß. Der überholende Wagen wurde auf den Parkplatz geschleudert, das andere Fahrzeug blieb völlig zertrümmert auf der Fahrbahn liegen. Glück im Unglück hatte der Fahrer des Kranwagens, der dieses bei seinem Ausweichmanöver noch touchierte.
    Bereits kurz nach dem Unfall waren die ersten Rettungskräfte vor Ort. Die Feuerwehren aus Hattstedt-Wobbenbüll und Hattstedtermarsch sowie der Rettungsdienst des Kreises mit zwei Rettungs- und dem Notarztwagen. Nach der Erstversorgung durch die Notärztin wurde der 32-Jährige mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Flensburg gebracht. Während der Bergungsarbeiten war die B 5 von Hattstedt im Süden bis Struckum im Norden in beiden Fahrtrichtungen für eine Stunde voll gesperrt.


    Ingwershörn: Acht Verletzte nach Unfall (22. Juli)
    (shz) Bei einem Unfall auf der Bundesstraße 5 (Husum-Tönning) sind gestern früh acht Menschen schwer verletzt worden, darunter drei Kinder. Ein 37 Jahre alter Fahrer rammte mit seinem Auto in Höhe Witzwort (alles Kreis Nordfriesland) bei starkem Regen einen vor ihm fahrenden Mofafahrer. Anschließend schleuderte der Wagen auf die Gegenfahrbahn und stieß mit einem entgegenkommenden Van zusammen. Dabei wurde der Unfallverursacher lebensgefährlich verletzt. Der 58 Jahre alte Mofafahrer und die sechs Insassen des Vans, darunter drei Jungen im Alter zwischen 8 und 15 Jahren, wurden mit teilweise schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.








    Oldersbek: Frontal in Gegenverkehr - Fünf Verletzte (26. Juli)
    (shz) Aus bislang noch ungeklärter Ursache geriet am vorgestern gegen 19 Uhr ein VW-Bus auf der L 37 zwischen Husum und Ostenfeld in Höhe der Abzweigung nach Oldersbek in den Gegenverkehr und stieß mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. In den Fahrzeugen saßen insgesamt sechs Personen, davon wurden drei durch den Unfall schwer und zwei leicht verletzt. Lebensgefahr bestand nach Polizeiauskunft für keines der Unfallopfer. Knapp zwei Stunden dauerte die Bergung der Verletzten und die Räumung der Unfallstelle.






    Nordstrand: Viele Fragen beim Tag der Seenotretter (29. Juli)
    (shz) „Die strahlen Ruhe aus. Das sind richtige Profis. Das beeindruckt mich“, sagt Martin Kuhlmann aus Haltern am See. „Ich wusste bisher nicht, dass Rettungskreuzer zwei Ruderstände haben und im Einsatzfall der obere benutzt wird“, bemerkt Kerstin Sowinski aus Hermannsburg. Geduldig erklärt die Besatzung des Seenotkreuzers „Vormann Leiss“ im Hafen von Strucklahnungshörn auf Nordstrand jedes Detail. Anlässlich des „Tages der Seenotretter“ hatte Vormann Ernst Dostal mit seinem Team zum „Open Ship“ eingeladen, ebenso wie auch an anderen Stationen der Seenotretter zum Beispiel am Eidersperrwerk. Bei Kaiserwetter nutzten viele Einheimische und Gäste das Angebot.
    Vor allem für die Kinder und ihre Technik begeisterten Väter war es spannend, das Schiff genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Lütten interessierte, wo denn der Anker sei oder wie Taue verstaut würden, wo die Rettungswesten lägen oder wer eigentlich an Bord koche. Die Erwachsenen wollten eher etwas über die Leistung der Maschine, wie oft es Rettungs- oder Routineeinsätze gebe oder etwas über die technischen Instrumente wissen. Maschinist Armin Meyer, Rettungsmann Timo Jordt und die Freiwilligen Carsten Ingwersen und Ralf Jüttner sowie Hubert Steffens, der seit 28 Jahren ehrenamtlich hilft, blieben keine Antwort schuldig. (ganzen Artikel lesen)


    Ahrenviölfeld: Kollision am Bahnübergang (7. August)
    (shz) Relativ glimpflich verlief gestern gegen 13.10 Uhr ein Unfall am unbeschrankten Bahnübergang Süderweg bei Ahrenviölfeld. Wie Hanspeter Schwartz von der Bundespolizeiinspektion Flensburg erklärte, fuhr der 72-jährige Fahrer eines Autos aus noch zu ungeklärter Ursache auf das Gleis, während sich ein Zug der Nord-Ostsee-Bahn (NOB), der von Kiel nach Husum unterwegs war, näherte. Es kam zur Kollision, der Autofahrer wurde zwar leicht verletzt in das Klinikum nach Husum gebracht, konnte dieses aber schon am Nachmittag wieder verlassen. Der Triebwagenführer erlitt einen Schock. Beide Fahrzeuge wurden mehr oder weniger stark beschädigt. Von den 26 Reisenden kam keiner zu Schaden, es wurde ein Schienenersatzverkehr zwischen Husum und Jübek eingerichtet, da die Strecke knapp drei Stunden gesperrt werden musste.


    Nordstrand: Von Eisenmatten erdrückt (9. August)
    (shz) Ein schrecklicher Unfall ereignete sich gestern Vormittag auf einem Bauernhof im Alten Koog. Dabei starb ein 71-jähriger Mann an den Folgen seiner Verletzungen. Wie es zu dem Unglück kam, konnte die Polizei noch nicht sagen. Mehrere Eisenmatten waren auf den Landwirt gestürzt. Die vier mal zwei Meter großen Elemente werden beim Bau eingesetzt und mit Beton verfüllt. Sie hatten nach Polizeiangaben schon seit Monaten dort auf dem Betrieb gestanden, die Matten waren an eine Mauer gelehnt gewesen. Ob der Mann sie nach dem Sturm von gestern Abend festzurren wollte oder was sonst zu diesem Unfall geführt haben könnte, ist noch unklar. Fakt ist, dass die Matten umkippten und den Landwirt unter sich begruben. Er starb noch an der Unfallstelle, der im Rettungshubschrauber herbeigeflogene Notarzt konnte nichts mehr für ihn tun.


    Garding: Standortfrage für zusätzlichen Rettungswagen (13. August)
    (shz) Um die Notfallversorgung auf der Halbinsel Eiderstedt sicherzustellen, bleibt in der Saison zwischen 15 und 23 Uhr ein zweiter Rettungswagen bei der Wache in Garding stationiert. Dafür hat der nordfriesische Kreistag in seiner jüngsten Sitzung einstimmig grünes Licht gegeben. Damit trägt der Kreis Nordfriesland einem Gutachten Rechnung, das eben diesen Standort aus „Gründen der Versorgungssicherheit“ empfohlen hatte. Allerdings blieb bei dem einen oder anderen Abgeordneten doch etwas Unbehagen zurück, zumal sich ein mit Vertretern des Gesundheits-Ausschusses und der örtlichen Ebene zusammengesetzter Arbeitskreis „Rettungsdienst“ noch im April für eine Stationierung des zusätzlichen Rettungswagens in St. Peter-Ording ausgesprochen hatte... (ganzen Artikel lesen)


    Neue Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) für den Kreis Nordfriesland (15. August)
    (Quelle: Pressemitteilung Kreis Nordfriesland) Im Juli hat der Rettungsdienst des Kreises Nordfriesland drei alte Notarzt-Einsatzfahrzeuge ausgemustert und dafür drei neue, hochmoderne in Dienst gestellt. Sie verfügen über eine umfangreiche medizinische Ausstattung und dienen dazu, den Notarzt zusammen mit einem Rettungsassistenten als Fahrer schnell und sicher zum Notfallort zu bringen.
    „Dadurch sind wir wesentlich schneller und flexibler, als wenn der Notarzt jeweils mit einem normalen Rettungswagen abgeholt werden müsste“, erläutert der stellvertretende Leiter des Kreis-Rettungsdienstes, Jan Noelle. „Bei der Fahrt vom Unfallort ins Krankenhaus fährt der Notarzt dann im Rettungswagen mit, um den Patienten während der Fahrt zu betreuen.“ (ganzen Artikel lesen)






    Pellworm: Heikle Mission - Rettung aus luftiger Höhe (10. September)
    (shz) Die Bergung eines Verletzten aus der Kanzel einer 60 Meter hohen Windmühle wurde jetzt auf der Insel Pellworm geübt. Angereist waren dafür 15 Frauen und Männer des Rettungsdienstes „Nordfriesland Mitte“ sowie der Feuerwehren Breklum, Vollstedt und Struckum. Drei dieser Rettungs-Teams gibt es in Nordfriesland. Ihre Mitglieder sind spezialisiert auf Rettungen aus großer Höhe – ausgebildete Rettungsassistenten, die notfalls bei der Erstversorgung oben in der Kanzel auch einen Notarzt vertreten können.
    „Vor fünf Jahren wurde die Einrichtung nach einem Unfall mit Todesfolge in großer Höhe auf einer Mühle in den Reußenkögen gegründet“, erläuterte Matthias Ketelsen vom Rettungsdienst auf Pellworm. Mit der steigenden Anlagenzahl und -höhe wächst auch die Unfallgefahr. Und: Feuerwehren vor Ort haben weder die Ausrüstung noch die Ausbildung, Verletzte aus großer Höhe von Windmühlen, Türmen oder ähnlichen Bauwerken herunter zu holen. Sie übernehmen als Ortskundige jedoch die Einsatzleitung und die Absicherung am Unfallort. Da der Aufstieg in die Kanzel bei den Mühlen-Typen unterschiedlich ist (bei „Vestas“ zum Beispiel im Inneren des Turms, bei „Enercon“ durch außen angebrachte Steigeisen), musste für den Rettungsdienst ein universelles Equipment angeschafft werden, um sowohl innen wie außen abseilen zu können. In der Kanzel selbst herrscht qualvolle Enge, sie ist vollgestopft mit Technik und auf knapp fünf Quadratmetern Fläche müssen vier Retter den Verletzten zunächst je nach Art der Verletzung erstversorgen, dann auf eine Trage unverrückbar festschnallen und wie bei der Vestas-Anlage des Unternehmers Sven Frener durch enge Löcher 60 Meter senkrecht an Seilen nach unten herablassen. Bei diesem Übungsfall wurden Arm- und Beinverletzungen unterstellt, so dass erst einmal provisorisch geschient werden musste. (ganzen Artikel lesen)





    Hattstedt: Karambolage mit Folgen (16. September)
    (shz) Zwei verletzte Personen, eine davon schwer, sowie drei schrottreife Pkw, das ist die Bilanz eines Auffahrunfalls auf der B5 in der Nähe von Hattstedt am vergangenen Sonntagabend. Nach ersten Angaben der Polizei Hattstedt stoppte gegen 18.15 Uhr ein Audifahrer auf der Umgehungsstraße in Richtung Hattstedt, um nach links in den Sodeweg einzubiegen. Dabei fuhr der Fahrer eines folgenden Twingo in das Heck des abbiegenden Fahrzeugs. Eine dem Kleinwagen folgende 37-jährige Nordstranderin bemerkte den Unfall offensichtlich zu spät. Mit ihrem Pkw „rauschte“ sie in den Wagen ihres „Vordermannes“. Im Gegensatz zu dem Twingofahrer erlitt sie beim dem Crash leichte Verletzungen. Nach einer ersten Untersuchung durch den Notarzt des herbeigerufenen Rettungshubschraubers wurden die beiden Unfallopfer mit Rettungswagen in das Husumer Krankenhaus gebracht. Während der Bergung war die Bundesstraße vom Ortsausgang Hattstedt bis zum B5-Abzweig nach Horstedt zuerst für eine halbe Stunde voll und dann einseitig gesperrt.


    Wester-Ohrstedt: Mofafahrer übersieht Auto (17. September)
    (shz) Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es gestern in den Abendstunden auf der Landstraße 38 im Kreuzungsbereich zur Kreisstraße 53. Von Wittbek aus (K 53) kam ein 15-jähriger Verkehrsteilnehmer mit seinem Motorroller auf die Kreuzung zugefahren und übersah vermutlich dabei ein Auto auf der L 38. Der Rollerfahrer wurde vom Pkw auf breiter Front erfasst. Die lange Bremsspur des Autos lässt vermuten, dass der Fahrer noch versucht hatt, der drohenden Gefahr auszuweichen. Der herbeigerufene Notarzt nahm die Erstversorgung des schwer verletzten Mofafahrers vor, bevor dieser mit schwersten Kopfverletzungen mit dem Hubschrauber in die Klinik geflogen wurde. Der Autofahrer blieb bei dem Unfall zwar unverletzt, erlitt jedoch einen schweren Schock. „Es ist unbegreiflich, aber an dieser Kreuzung ereignen sich immer wieder derartige Unfälle“, sagte Sönke Lorenzen von der Polizeistation Ostenfeld. Die Landstraße schlängelt sich zwar durch die Landschaft, doch sei sie von der Kreisstraße gut zu übersehen. Der 15-Jährige hatte erst vor vier Wochen seinen Führerschein gemacht.


    Drelsdorf: Mann überschlug sich mehrfach mit seinem Pkw (18. September)
    (shz) Erheblich verletzt wurde gestern ein junger Bordelumer, als er sich mit seinem Wagen auf der Straße von Vollstedt in Richtung Drelsdorf mehrfach überschlug. Nach Angaben der Bredstedter Polizei hatte sich der Unfall kurz vor elf Uhr ereignet. Der 23-Jährige muss in der Kurve auf den rechten Grünstreifen geraten sein. Beim Gegensteuern hat er offensichtlich die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der Pkw schleuderte auf der Gegenfahrbahn in den Graben, wurde wieder heraus katapultiert und überschlug sich mehrfach. Rettungskräfte bargen ihn aus seinem völlig demolierten Fahrzeug. Er wurde ins Husumer Krankenhaus gebracht. Während der Bergungsarbeiten war die Straße kurzzeitig gesperrt.


    Niebüll: Großeinsatz nach Leck im Kesselwaggon (19. September)
    (shz) Der Austritt von Essigsäureanhydrid aus einem Kesselwaggon auf dem Bahnhof hat gestern in Niebüll (Kreis Nordfriesland) für Aufregung gesorgt. Die Flüssigkeit, die bei Kontakt mit Wasser explodiert, sei am Bahnhof aus einem Kesselwagen getropft, sagte Kreissprecher Hans-Martin Slopianka am Nachmittag. Der Rettungsdienst sei vorsorglich alarmiert worden. Anwohner wurden aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Bei Kontakt mit dem Stoff drohen ein Kehlkopfödem sowie Verätzungen an Haut, Augen und Atmungsorganen.
    Mit einem Großaufgebot an Feuerwehr, Polizei, Bundespolizei, Technischem Hilfswerk und Rettungsdiensten wurden die Straßen in einem Umkreis von 400 Metern gesperrt und vorsorgliche Rettungsmaßnahmen getroffen. Mitglieder des Löschzuges Gefahrgut des Kreises Nordfriesland dichteten das Leck im Boden des 56 000 Liter fassenden Waggons provisorisch ab. Das bedeutete aber noch keine Entwarnung: Die Sicherheitszone um den Waggon wurde aufrechterhalten. Am Abend rückte die Werksfeuerwehr eines Chemiekonzerns aus Brunsbüttel (Dithmarschen) an. Die Experten sollten klären, ob das Leck geschlossen werden kann oder die restliche Flüssigkeit umgepumpt werden muss.

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