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BRIANS HOMEPAGE | RETTUNGSDIENST | PRESSEMAPPE 2008
Pressemappe

Quelle sind - sofern nicht anders gekennzeichnet - zumeist die "Husumer Nachrichten" aus dem sh:z-Verlag, einige Fotografen haben mir zudem Bildmaterial zur Verfügung gestellt - vielen Dank dafür auch noch einmal an dieser Stelle. Sofern zu einem Artikel Bildmaterial zur Verfügung steht, ist dies mit einem gekennzeichnet.


2008 - Zweites Quartal
  • Wester-Ohrstedt: Brand in Käserei schnell gelöscht (3. April)
  • Hattstedt: Feuer stoppt DB-Zug (16. April)  


  • Oldenswort: Frau schwer verletzt (13. Mai)
  • Ellingstedt: Motorradfahrer überrollt (13. Mai)
  • Drage: Linienbus fuhr in PKW (14. Mai)  
  • "Hallig-Retter": Soforthilfe mitten im Meer (16. Mai)


  • Mildstedt: Rehbock springt in Oldtimer-Motorrad (9. Juni)  
  • Husum: Betrunkenen aus Hafen gezogen (9. Juni)  
  • Hattstedt: Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall (22. Juni)  
  • Bredstedt: Gasalarm im Supermarkt (22. Juni)  
  • Schwabstedt: Schwächeanfall am Lenkrad (20. Juni)
  • Husum: Radfahrer rammt Renter-Ehepaar (30. Juni)



  • Wester-Ohrstedt: Brand in Käserei schnell gelöscht (3. April)
    (shz) Als gestern die Meldung „Feuer in der Käserei Backensholz“ bei der Einsatzleitstelle einlief, wurden Einnerungen an den Großbrand der Witzworter Meierei im vergangen Jahr wach. Doch die Feuerwehren aus Oster-Ohrstedt, Treia, Wester-Ohrstedt, Ahrenviöl und Husum konnten bereits nach einer halben Stunde wieder abrücken. Der Schwelbrand an einem Abgasrohr war schnell unter Kontrolle gebracht.
    Erstmals kam nach der Brandbekämpfung auch die neue Wärmebildkamera zum Einsatz, um noch mögliche versteckte Brandnester in der Isolierung zu finden. Dies war aber nicht der Fall. Oster-Ohrstedts Wehrführer Uwe Kneesch und seine Truppe kannten den Einsatzort ganz genau, denn erst vor wenigen Wochen hatte es in der Käserei gemeinsam mit der Feuerwehr Treia eine kreisübergreifende Übung gegeben. Bei dem Schwelbrand am Abgasrohr entstand nach Feuerwehrangaben nur ein geringer Sachschaden.


    Hattstedt: Feuer stoppt DB-Zug (17. April)
    (shz) Ein brennender Waggon sorgte gestern für einen Notstopp auf der Bahnstrecke Westerland-Hamburg: Der Lokführer des Intercitys 2181, der von Westerland nach Göttingen unterwegs war, brachte den Zug gegen 13.10 Uhr beim Bahnübergang Hattstedter Marsch zum Stehen, nachdem er starken Dieselgeruch bemerkt hatte. Der Treibstoff war aus ungeklärter Ursache ausgetreten, hatte sich entzündet und den ersten Waggon äußerlich in Mitleidenschaft gezogen. 21 Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren Hattstedt-Wobbenbüll und Hattstedter Marsch hatten die Lage schnell unter Kontrolle. Die 57 Reisegäste, von denen keiner zu Schaden kam, wurden mit Bussen weiter befördert. Zur Abdichtung der Leckage rückte der Löschzug Gefahrgut der Husumer Wehr an. Die Bahnstrecke musste für mehrere Stunden gesperrt werden. „Es sind wohl 500 bis 600 Liter Diesel ausgelaufen, auf einer Strecke von rund einem Kilometer gab es kleinere Böschungsbrände“, erklärte Hanspeter Schwartz, Pressesprecher der Bundespolizei Flensburg.


    Oldenswort: Frau schwer verletzt (13. Mai)
    (shz) Schwere Beinverletzungen zog sich eine Niederländerin gestern bei einem Unfall auf der B 5 bei Rothenspieker zu. Die Straße blieb bis in die Abendstunden gesperrt. Gegen 15.30 Uhr war die 43-Jährige mit ihrem Motorrad beim Überholen in den Gegenverkehr geraten und mit einem Auto, das aus Richtung Tönning kam, zusammengeprallt, wie die Polizei mitteilt. Sie wurde mit dem Rettungshubschrauber in die Uniklinik Kiel geflogen. Der Tönninger wurde nicht verletzt. Das Zweirad und der Wagen wurden leicht beschädigt.
    Die Niederländerin war mit fünf weiteren Motorradfahrern auf der Rückreise von einem Harley-Davidson-Treffen in Dänemark gewesen. In dem Stau waren auch fünf Fahrzeuge der Feuerwehr Tornesch, in denen Mitglieder der Jugendwehr saßen. Der Verkehr wurde umgeleitet.


    Ellingstedt: Motorradfahrer überrollt (13. Mai)
    (shz) Ein 42-jähriger Motorradfahrer ist Sonntag bei Ellingstedt (Schleswig-Flensburg) mit zwei Autos zusammengestoßen und gestorben. Ein entgegenkommendes Auto war in einer Kurve zu weit auf die andere Spur gekommen und gegen das Motorrad mit Beiwagen geprallt. Die Maschine stieß mit einem zweiten Auto zusammen, das den 42-Jährigen überrollte. Er musste mit einem Wagenheber befreit werden, starb noch an der Unfallstelle.


    Drage: Linienbus fuhr in PKW (14. Mai)
    (shz) Am Ortsausgang von Seeth Richtung Friedrichstadt kollidierte gestern zur Mittagszeit ein Pkw mit einem aus Richtung Drage abbiegendem Linienbus. Der Bus fuhr so ungünstig in die Fahrerseite des Wagens, dass der 43-jähriger Autofahrer eingeklemmt wurde und sich nicht selbst befreien konnte. Die angeforderten Feuerwehren aus Seeth und Koldenbüttel mussten das Fahrzeug aufschneiden und konnten den aus Erfde stammenden Fahrer bergen. Seine Verletzungen waren jedoch so schwer, dass er mit dem Rettungshubschrauber ins Husumer Krankenhaus gebracht werden musste. „Über die Unfallursache können wir nur spekulieren. Bremsspuren waren jedenfalls keine vorhanden“, fasste Hauptmeister Rainer Rahn von der Polizeistation Friedrichstadt seinen ersten Eindruck am Unfallort zusammen. Der Linienbus konnte mit einem leichten Blechschaden seine Fahrt fortsetzen. Die beiden Insassen, eine Mutter mit ihrem Kind, blieben unverletzt. Das Auto wurde abgeschleppt.


    "Hallig-Retter": Soforthilfe mitten im Meer (16. Mai)
    (shz) Im Unglücksfall ist auf dem Festland oder den nordfriesischen Inseln in der Regel nach zwölf Minuten ein Rettungswagen vor Ort. Dies gilt nicht für die Halligen: „Für so wenige Einwohner können wir leider keine Rettungswachen einrichten“, erläutert Landrat Dieter Harrsen in einem Pressegespräch. „In schweren Fällen alarmieren wir den Niebüller Rettungshubschrauber oder den Seenotrettungskreuzer. Doch bei schlechtem Wetter kann es länger dauern, bis die Helfer auf den Halligen ankommen.“ Und im schlimmsten Fall kann dies zum Tod eines Betroffenen führen.
    Doch dank einer innovativen Idee des Leiters des Kreis-Rettungsdienstes, Christian Wehr, sollte ein solches Szenario künftig nicht mehr Realität werden können. Zusammen mit Bewohnern der kleinen Eilande hat er das Konzept „Hallig-Retter“ entwickelt. Auf Hooge sind bereits im März zehn Hallig-Leute von drei Angehörigen des Kreis-Rettungsdienstes nach dem einzigartigen „Hilfe-zur-Selbsthilfe“-Programm ausgebildet worden: „Es geht deutlich über die Erste-Hilfe-Kenntnisse, die vorhanden sein müssen, hinaus“, betont Christian Wehr. Ziel sei eine schnelle, medizinische Erstversorgung von Verletzten oder akut Erkrankten an den besonderen Adressen mitten im Meer. Den neuen Helfern auf Hooge sind auch ganz spezielle Notfall-Ausrüstungen übergeben worden... (ganzen Artikel lesen)


    Mildstedt: Rehbock springt in Oldtimer-Motorrad (7. Juni)
    (shz) Gestern um 11.09 Uhr wurde die Leitstelle der Polizei informiert, dass auf der Ostenfelder Landstraße in Höhe der Mildstedter Tannen eine verletzte Person auf der Fahrbahn liegt. Ein älterer Mann war mit seinem Oldtimer-Motorrad von Mildstedt kommend mit einem Rehbock kollidiert. Der Mann musste schwer verletzt in das Husumer Klinikum gebracht werden. Die Polizei fand einen toten Rehbock im Straßengraben.


    Husum: Betrunkenen aus Hafen gezogen (9. Juni)
    (shz) Um 12.36 Uhr ging gestern bei der Freiwilligen Feuerwehr die Meldung ein, dass ein Mann in das Ebbe-bedingt leere Hafenbecken gestürzt sei. „Offenbar in Folge Alkoholkonsums“, wie Wehrführer Jürgen Jensen vermutete, nachdem der Betroffene mittels einer Schleifkorbtrage an der Drehleiter unversehrt aus seiner misslichen Lage gerettet werden konnte. „Zwei Dänen waren zu dem Mann ins Hafenbecken gestiegen und hatten die Rettungskette ausgelöst. Nachdem feststand, dass der Rettungsdienst ihn allein nicht bergen konnte, „sind wir angerückt und haben den Verunglückten schonend, sanft und sachte auf das Straßenniveau hochgehoben“, so Jensen.


    Hattstedt: Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall (11. Juni)
    (shz) Ein spektakulärer Verkehrsunfall ereignete sich gestern auf der alten Bundesstraße 5, ein paar Hundert Meter hinter dem Ortsausgang Hattstedt: Um 7:30 Uhr brach an dem Auto einer 38jährigen Frau, die gerade in Fahrtrichtung Husum zum Überholen angesetzt hatte, plötzlich das linke Hinterrad weg - vermutlich, so die Polizei, aus technischen Gründen. Die Autofahrerin konnte das ausbrechende Heck nicht mehr abfangen und prallte auf dem linken Grünstreifen gegen einen Baum. Die Frau und die 16jährige Tochter wurden nach der Behandlung durch Rettungsassistenten und einem Notarzt in die Husumer Klinik eingeliefert. An dem Wagen entstand Totalschaden, die Straße war während der Bergung voll gesperrt.


    Bredstedt: Gasalarm im Supermarkt (11. Juni)
    (shz) Um 15:50 Uhr ging gestern die Meldung ein, im Bredstedter Sky-Markt sei Gas ausgetreten. "Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren sehr schnell hier", sagte Vertriebsleiter Eckart Jaß. Der Markt wurde geräumt, zwei der Angestellten wurden wegen Reizhustens in die Husumer Klinik gebracht. "Man muss von einer Spielerei mit Reizgas ausgehen, es gibt keine Gas-Leckagen", erklärte der Wehrführer der angerückten Freiwilligen Feuerwehr Bredstedt, Kai Lorenzen. So konnten die zahlreichen auf den Plan gerufenen Helfer - mit Gefahrgut-Löschzügen aus Husum und Leck sowie mehrere Rettungswagen - den Schauplatz dieser ganz und gar nciht harmlosen Spielerei wieder verlassen.


    Schwabstedt: Schwächeanfall am Lenkrad (20. Juni)
    (shz) Auf dem Bürgersteig vor dem Blumenladen in der Kirchenstraße darf nicht geparkt werden, dünne Stahlpfähle verhindern dies. Doch gestern Vormittag stand direkt vor den großen Schaufenstern mitten in den draußen präsentierten Pflanzen ein Auto. Was war geschehen? Gegen 9.45 Uhr kam ein älteres Schwabstedter Ehepaar in seinem Wagen aus Richtung Kirche die Straße hochgefahren, als der Mann am Lenkrad einen Schwächeanfall erlitt. Nach Angaben der Polizei konnte seine Ehefrau noch gerade rechtzeitig die Handbremse anziehen, sonst wäre das Auto in Fenster und Wand geprallt. Es wurde niemand verletzt.
    Auch Blumenverkäuferin Heidi Wefer und eine Kundin hatten Glück. „Plötzlich sah ich den Wagen auf mich zukommen. Ich sprach gerade mit einer Kundin vor der Eingangstür“, sagte Heidi Wefer. „Sie muss mich dann wohl weggezogen haben. Denn da, wo wir standen, kam das Auto zum Stehen.“ Der Fahrer wurde mit einem Rettungswagen nach Husum ins Krankenhaus gebracht. Seine Ehefrau blieb unverletzt. Am Auto entstand nur geringer Sachschaden, es konnte vom Ort des Geschehens weggefahren werden. Einige Blumen und Töpfe gingen allerdings zu Bruch.


    Husum: Radfahrer rammt Rentner-Ehepaar (30. Juni)
    (shz) Mit 2,24 Promille Alkohol im Blut verursachte ein 48 Jahre alter Radfahrer am vergangenen Dienstag in der Innenstadt einen schweren Unfall. Der Mann war laut Polizei um 13.26 Uhr auf dem Bürgersteig in der Großstraße unterwegs, als er von hinten ein Ehepaar rammte, das an einem Bistrotisch vor dem Warenhaus Hertie stand. Die 83-jährige Frau erlitt einen Oberschenkelhalsbruch, ihr zwei Jahre jüngerer Ehemann kam mit einer Schürfwunde und leichteren Verletzungen davon.

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