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BRIANS HOMEPAGE | RETTUNGSDIENST | PRESSEMAPPE 2007
Pressemappe

Quelle sind - sofern nicht anders gekennzeichnet - zumeist die "Husumer Nachrichten" aus dem sh:z-Verlag, einige Fotografen haben mir zudem Bildmaterial zur Verfügung gestellt - vielen Dank dafür auch noch einmal an dieser Stelle. Sofern zu einem Artikel Bildmaterial zur Verfügung steht, ist dies mit einem gekennzeichnet.


2007 - Viertes Quartal
  • Drelsdorf: Gegen den Baum (4. Oktober)
  • Tating: Autofahrer von Zug erfaßt - tot (8. Oktober)
  • Hattstedtermarsch: Vollsperrung nach schwerem Unfall (16. Oktober)  
  • Husum: Radfahrer bei Verkehrsunfall verletzt (20. Oktober)
  • Eiderstedt: Schnelle Hilfe künftig besser gewährleistet (23. Oktober)
  • Schwesing: Voll bepackter Van raste in den Graben (30. Oktober)  


  • Hohe Geldstrafe für falschen Notruf (5. November)
  • Koldenbüttel: Autofahrerin raste in Wassergraben (10. November)
  • Schwesing: 30-Jährige bei Unfall verletzt (27. November)


  • Niebüll: Hilfe aus der Luft – über die Grenze hinweg (4. Dezember)
  • Uelvesbüll: Autofahrt endete im Straßengraben (7. Dezember)
  • Bredstedt: Tod im Straßengraben (17. Dezember)



  • Drelsdorf: Gegen den Baum (4. Oktober)
    (shz) Bei starkem Nebel mit Sichtweiten unter 50 Metern ereignete sich gestern in den frühen Morgenstunden zwischen Drelsdorf und Vollstedt ein Verkehrsunfall. Dabei wurden zwei Menschen schwer verletzt. Der Fahrer eines Taxi-Busses T4 kam aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und krachte frontal gegen einen Baum. Er erlitt dabei erhebliche Verletzungen. Während einer seiner zwei Fahrgäste ebenfalls schwer verletzt von der Freiwilligen Feuerwehr Bredstedt mit Schere und Spreitzer aus dem Fahrzeug befreit werden musste, kam der andere Insasse mit einem Schrecken davon. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurden die beiden Verletzten in die Krankenhäuser Niebüll und Husum transportiert. Im Zuge der Bergungsmaßnahmen war die Kreisstraße 46 durch die Feuerwehr Drelsdorf über eine Stunde lang gesperrt.


    Tating: Autofahrer von Zug erfaßt - tot (8. Oktober)
    (shz) Es herrschte dichter Nebel. Ein Mann aus Menden (Nordrhein-Westfalen) wollte mit seinem Audi A 6 Kombi am Sonntagmorgen gegen 8.30Uhr den unbeschrankten Bahnübergang St.Peter-Ording/Flugplatz überqueren. Vor dem Übergang zwischen Tating und St. Peter-Ording warnt nur ein Andreaskreuz.
    In der Sekunde, als der Pkw über die Gleise rollte, kam ein Triebwagen der Nord-Ostsee-Bahn aus dem Nebel gefahren. Der 45-jährige Autofahrer muss den Zug übersehen haben – Frontalzusammenstoß. Der Zugführer bremste sofort, der Triebwagen kam 150Meter weiter zum Stillstand. Rettungskräfte konnten den Audi-Fahrer nur noch tot aus dem Wrack bergen. Die gesamten Rettungsarbeiten gestalteten sich schwierig, da die Unglücksstelle nur über nasses Ackerland zu erreichen war. Der Zugführer stand unter Schock, die elf Fahrgäste in der Bahn wurden nicht verletzt.






    Hattstedtermarsch: Vollsperrung nach schwerem Unfall (16. Oktober)
    (shz) Gespenstische Stille auf der sonst so viel befahrenen Bundesstraße 5 – weiträumig war sie für den Verkehr abgeriegelt. Rettungskräfte bemühten sich um drei junge Menschen aus Nordfriesland, die mit ihrem Fahrzeug im Graben gelandet waren. Ein in Richtung Husum fahrendes Auto geriet gestern früh kurz nach 8 Uhr auf der Bundesstraße 5 in der Linkskurve vor dem Kerithof auf die Gegenfahrbahn. Zum Glück kam in diesem Moment niemand entgegen. Das Fahrzeug streifte einen Baum und landete im Graben. Die 20-jährige Frau auf dem Beifahrersitz erlitt lebensgefährliche Verletzungen.
    Der Niebüller Rettungshubschrauber brachte sie und das zehn Monate alte, schwer verletzte Kind, das hinten saß, in die Diakonissenanstalt Flensburg. Der 18-jährige Fahrer erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Ein Rettungswagen transportierte ihn in das Husumer Kreiskrankenhaus. An dem Fahrzeug entstand Totalschaden. Ein Sachverständiger nahm die Ermittlungen vor Ort auf. Die genaue Unfallursache und die Schadenshöhe sind laut Polizei noch nicht bekannt. Zeugen gab es nicht.
    Rund 20 Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Hattstedt-Wobbenbüll, zwei Rettungswagen, der Niebüller Rettungshubschrauber und etwa fünf Polizeibeamte aus Husum waren an die Unglücksstelle geeilt. Die Bundesstraße wurde für etwa eine Stunde beidseitig gesperrt.

    Husum: Radfahrer bei Verkehrsunfall verletzt (20. Oktober)
    (shz) Verletzungen an Hüfte und Oberschenkel zog sich ein 69-jähriger Radfahrer zu, der von einem Auto angefahren wurde und dadurch stürzte. Der Mann war am vergangenen Mittwoch um 11.05 Uhr auf dem Radweg an der Flensburger Chaussee unterwegs, als er auf Höhe der Einmündung in die Mommsenstraße mit dem Pkw einer 36-Jährigen kollidierte, die gerade nach rechts abbiegen wollte.


    Eiderstedt: Schnelle Hilfe künftig besser gewährleistet (23. Oktober)
    (shz) Der tragische Todesfall schockte die Öffentlichkeit: Ende Mai starb ein 58-jähriger Urlauber in St. Peter-Ording an einem Herzinfarkt. Zu diesem Zeitpunkt waren alle Rettungswagen auf Eiderstedt durch andere Einsätze gebunden. „Solche Dinge dürfen nicht vorkommen, lassen sich aber auch nicht völlig vermeiden“, räumte die Juristin Nina Schmeck vom Amt für Recht und Sicherheit des Kreises Nordfriesland jetzt in einem Pressegespräch im Kreishaus in Husum ein.
    Gleichwohl haben die Verantwortlichen bereits vor Abschluss der Verhandlungen mit den Kassen als Kostenträgern gehandelt und zahlreiche Verbesserungen auf den Weg gebracht. „Situationen, in denen alle Rettungswagen gleichzeitig unterwegs sind, kommen dadurch nur noch höchst selten vor“, versichern die Juristin und der neue Leiter des Kreis-Rettungsdienstes, Christian Wehr. „Es handelt sich um ein ganzes Bündel von Maßnahmen, deren Wirkung sich summiert.“ (ganzen Artikel lesen)


    Schwesing: Voll bepackter Van raste in den Graben (30. Oktober)
    (shz) Auf der Bundesstraße 201 zwischen Schwesing und Wester-Ohrstedt ereignete sich am Sonnabend gegen 18.10 Uhr ein schwerer Unfall. Ein Chrysler-Van Fahrer kam aus Richtung Husum und geriet aus bisher ungeklärter Ursache auf gerader Strecke auf die entgegenkommende Fahrbahn. Das Fahrzeug landete im Straßengraben. Feuerwehren aus Schwesing und Husum wurden zu Hilfe gerufen. Der Van war voll beladen mit Möbeln. Der schwer verletzte Fahrer konnte nur unter schwierigsten Bedingungen aus dem Wrack befreit werden. Weil alles so voll gepackt war, bestand bei den Rettungsleuten zunächst die Ungewissheit, ob sich in dem Fahrzeug noch weitere Personen befunden haben, die bei dem Aufprall und eventuell aus dem Fahrzeug herausgeschleudert worden sein könnten. Deshalb suchten Polizeibeamte und Feuerwehrmänner das Gelände weiträumig ab. Sie fanden aber niemanden. Der Fahrer wurde mit schweren Verletzungen ins Klinikum Nordfriesland gebracht. Während der Bergungsarbeiten war die Bundesstraße voll gesperrt. Der Verkehr wurde weitläufig umgeleitet.


    Hohe Geldstrafe für falschen Notruf (5. November)
    (shz) In Notfällen helfen Polizei und Feuerwehren kostenlos, und die Kosten des Rettungsdienstes werden über die Krankenkassen abgerechnet. Anders bei absichtlichen Fehlalarmen: Voraussichtlich mehr als 5000 Euro wird eine junge Frau bezahlen müssen, die der Husumer Rettungsleitstelle einen vorgetäuschten Unfall gemeldet hatte. „Angeblich sollten kurz vor Mitternacht fünf Personen bei Bondelum teils schwer verletzt worden sein. Darauf rückten Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst zu einer Such- und Rettungsaktion aus“, berichtet der Leiter des Kreis-Rettungsdienstes, Christian Wehr. Inzwischen hat die Urheberin des fingierten Notrufs die Tat gestanden. „Bei absichtlich ausgelöstem Fehlalarm wird dem Verursacher alles in Rechnung gestellt, was bei echten Notfällen nichts kostet“, erklärt Wehr. „Da kommt schnell eine mittlere vierstellige Summe zusammen. Außerdem haben wir einen Strafantrag gestellt.“ Der Missbrauch von Notrufen wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit einer Geldstrafe bestraft. Reines Glück war es, dass es während der dreistündigen Suche keinen wirklichen Notfall gab, bei dem die Helfer gebraucht wurden.


    Koldenbüttel: Autofahrerin raste in Wassergraben (10. November)
    (shz) Vermutlich wollte sie nach Hause fahren und vermutlich war sie dabei für einen Moment unachtsam: Gegen 19.30 Uhr nahm dann am Donnerstagabend eine Autofahrt für eine junge Fahrerin den folgenden Verlauf: Auf der B 202 bei Tankenwall geriet die aus dem Landkreis Rendsburg-Eckernförde stammende Frau mit ihrem Peugeot über die Gegenfahrbahn hinweg, schoss haarscharf an einem Chausseebaum vorbei und stürzte einen Abhang hinunter. Nachfolgende Verkehrsteilnehmer verständigten über Handy sofort die Polizei.
    Entgegen ersten Meldungen war die junge Fahrerin nicht in ihrem Fahrzeug eingeklemmt – die Rettung bereitete den Feuerwehren aus Friedrichstadt und Koldenbüttel dennoch einige Probleme: Mit langen Steckleitern mussten sie zunächst einmal unter Wasser stehende Flächen überbrücken, um zu der Frau zu gelangen. Nach erfolgreicher Rettung wurde sie vor Ort versorgt und in eine Klinik verlegt. Die B 202 war für gut eine Stunde in beide Richtungen gesperrt.


    Schwesing: 30-Jährige bei Unfall verletzt (27. November)
    (shz) Warum die 30-jährige Autofahrerin am Sonnabend, kurz nach 8 Uhr, die Herrschaft über ihr Fahrzeug verlor, ist noch unklar. Nach Auskunft der Polizei befuhr sie mit ihrem Auto die K 62 in Richtung „Engelsburg“, als sie plötzlich über die Gegenfahrbahn hinweg auf den Seitenstreifen raste, dort etwa 20 Meter unterwegs war, ehe sie das Auto wieder nach rechts lenkte. Der Wagens schoss über die Straße hinaus und überschlug sich. Die 30-Jährige wurde schwer verletzt in das Krankenhaus gebracht, der Sachschaden beträgt 3000 Euro.


    Niebüll: Hilfe aus der Luft – über die Grenze hinweg (4. Dezember)
    (shz) Notärzte und Rettungsassistenten des Luftrettungszentrums (LRZ) Niebüll trafen sich im Rahmen des EU-Projekts INTERREG III A in der städtischen Feuerwache zu einem deutsch-dänischen Simulatortraining. Bei dieser Veranstaltung, in der realitätsnahes High-Tech-Gerät eingesetzt wurde, ging es um eine weitere Intensivierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, um fachliches Miteinander und um effektives, lebensrettendes Handeln in „Grenzsituationen“.
    „Wir wollen auch aus Fehlern lernen und die Kommunikation untereinander verbessern“, erklärte der medizinische Leiter des LRZ Niebüll, Holger Armonies, der als Oberarzt und Anästhesist am Krankenhaus Sønderjylland in Apenrade arbeitet. Dem praxisrelevanten Training war eine theoretische Einführung in das Fehlermanagement, die „Human-Factor-Forschung“ und das „Crisis Resource Management (CRM)“ voraus gegangen. Zum eigentlichen Training standen je zwei Rettungsfahrzeuge und Simulatoren zur Verfügung – ein „Sim-Man“, der erwachsene Patienten und Unfallopfer darstellte und ein „Sim-Baby“ für die Hilfe an Säuglingen und Kindern. Der Ablauf der Übungen konnte an einem Monitor verfolgt werden, wurde aufgezeichnet und danach in der Runde der Notärzte besprochen. (ganzen Artikel lesen)

    Uelvesbüll: Autofahrt endete im Straßengraben (7. Dezember)
    (shz) Glück im Unglück hatte gestern eine 47-jährige Eiderstedterin. Sie war mit ihrem Auto kopfüber in einen Graben neben dem Uelvesbüller Kirchspielweg gestürzt. Ihr Wagen war auf dem Dach gelandet. Der Graben führte jedoch glücklicherweise kein Wasser. Der Unfall hatte sich gestern gegen 12.20 Uhr ereignet.
    Polizei, Freiwillige Feuerwehr und der Rettungsdienst eilten zum Ort des Geschehens, der angeforderte Rettungshubschrauber konnte allerdings wieder abdrehen, da die Verletzungen der Fahrerin, die allein im Wagen saß, doch nicht so schlimm waren wie anfangs befürchtet. Ihr Auto war wohl auf die durchweichte Bankette und dadurch außer Kontrolle geraten. „Die 47-Jährige wurde mit schweren Verletzungen ins Klinikum nach Husum gebracht“, erklärte Andreas Todt von der zuständigen Friedrichstädter Polizei. Über die Schadenhöhe vermochte er nichts zu sagen, außer das es sich augenscheinlich um einen Totalschaden handelte.

    Bredstedt: Tod im Straßengraben (17. Dezember)
    (shz) Ein 41-jähriger Motorradfahrer ist gestern Nachmittag auf einer Landstraße bei Bredstedt (Kreis Nordfriesland) gestürzt und ums Leben gekommen. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Mann auf der Landstraße zwischen Bredstedt und Dörpum in einer Rechtskurve ins Schleudern geraten. Die Geländemaschine des Mannes rutschte in einen Wassergraben. Obwohl ein an der Unfallstelle vorbeikommender Autofahrer sofort Erste Hilfe leistete und wenig später ein Notarzt eintraf, verstarb der Kradfahrer noch vor Ort. Andere Verkehrsteilnehmer waren in den Unfall offenbar nicht verwickelt.

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