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BRIANS HOMEPAGE | RETTUNGSDIENST | PRESSEMAPPE 2007
Pressemappe

Quelle sind - sofern nicht anders gekennzeichnet - zumeist die "Husumer Nachrichten" aus dem sh:z-Verlag, einige Fotografen haben mir zudem Bildmaterial zur Verfügung gestellt - vielen Dank dafür auch noch einmal an dieser Stelle. Sofern zu einem Artikel Bildmaterial zur Verfügung steht, ist dies mit einem gekennzeichnet.


2007 - Drittes Quartal
  • St. Peter-Ording: Vermeidbarer Tod nach Strand-Unfall? (10. Juli)
  • Husum: Fahrlässige Mutter - Kleinkind verletzt (11. Juli)
  • Dörpum: Unfall auf feuchter Fahrbahn (14. Juli)  
  • Husum: Verqualmte Küche im fünften Stockwerk (16. Juli)
  • Husum: Motorradfahrer auf der B200 verunglückt (31. Juli)


  • Harrislee: Der Umzug der Leitstelle ist für 2008 geplant (11. August)
  • Uelvesbüll: Von Auto angefahren (11. August)
  • Schwesing: 19-Jähriger gerät unter Schlepper und stirbt (15. August)
  • Notruf vom Handy ohne Vorwahl (18. August)
  • Husum: Einsatzfahrt kurzzeitig gestoppt (23. August)
  • Cecilienkoog: Reisebus und Auto prallten aufeinander (31. August)


  • Schwesing: Motorradfahrer auf Kreuzung gerammt (5. September)
  • Stollberg: Schwer verletzt (8. September)  
  • Witzwort: Großfeuer in Meierei mit Millionenschaden (8. September)  
  • Hollingstedt: Auto und Baum waren völlig ineinander verkeilt (24. September)



  • St. Peter-Ording: Vermeidbarer Tod nach Strand-Unfall? (10. Juli)
    (shz) Michael Dettmer aus München ist traurig – und fassungslos. Der ehemalige Rettungssanitäter, der in St. Peter-Ording an der Nordsee Urlaub macht, war am Sonntagabend einer der ersten, die sich um den verunglückten Jungen kümmerten. Seiner Meinung nach hätte der Zehnjährige den Zusammenstoß eines Strandseglers, auf dem er mitfuhr, mit einem Holzpfahl überleben können, wenn die Retter schneller vor Ort gewesen wären.
    Nach seiner Zeitnahme traf ein Arzt erst 25 Minuten nach dem ersten Notruf vor Ort ein. Er saß an Bord des in Niebüll (52 Kilometer Luftlinie von St. Peter entfernt) stationierten Rettungshubschraubers. Ein Rettungswagen (RTW) sei gar nicht mehr gekommen. Dettmer: „Der Junge hat etwa 15 Minuten nach der Kollision noch gelebt.“ (ganzen Artikel lesen)


    Husum: Fahrlässige Mutter - Kleinkind verletzt (11. Juli)
    (shz) Statt vorschriftsmäßig in einem Kindersitz hatte eine Autofahrerin (22) ihren zweieinhalbjährigen Sohn auf dem Beifahrersitz nur mit einem Dreipunktgurt auf dem Beifahrersitz gesichert. So unterwegs, geriet die Frau am vergangenen Freitag um 21 Uhr in einer leichten Linkskurve in der Friedrichstraße von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Laubbaum. Bei dem Unfall zog sich der Junge Prellungen im Gesicht, am Kopf und an der Stirn zu. Er kam ins Krankenhaus. Sachschaden: 3 000 Euro.


    Dörpum: Unfall auf feuchter Fahrbahn (14. Juli)
    (shz) Bei einem schweren Verkehrsunfall in Dörpum wurde gestern Mittag ein junger Mann verletzt. Nach Auskunft der Polizei kam der 21-jährige Dörpumer gegen 11.30 Uhr mit seinem Golf in einer engen Rechtskurve ins Schleudern, überschlug sich und landete kopfüber im Graben. Die Polizei vermutet, dass der Fahrer innerhalb des Ortes bei feuchter Fahrbahn zu schnell unterwegs war. Kurz vor dem Ortsausgang in Richtung Bredstedt hatte er offenbar versucht, das schlingernde Fahrzeug durch gegensteuern noch unter Kontrolle zu bringen. Dabei geriet der junge Mann mit seinem Auto auf den rechten, unbefestigten Fahrbahnrand und überschlug sich. Der Fahrer wurde vom Rettungsdienst ins Husumer Krankenhaus gebracht. Der Wagen hat nur noch Schrottwert.


    Husum: Verqualmte Küche im fünften Stockwerk (16. Juli)
    (shz) Um 13.30 Uhr ging der Alarm ein: Aufmerksame Mitbewohner meldeten gestern der Rettungsleitstelle, dass aus einer Wohnung im Hochhaus an der Adolf-Brütt-Straße 56 Qualm drang. Die Gemeindefeuerwehr Husum rückte mit vier Groß- und zwei Einsatzfahrzeugen aus - damit waren 35 Löschkräfte im Anmarsch. Zunächst bahnten sich Atemschutzträger einen Weg durchs Treppenhaus, dann kam die große Drehleiter zum Einsatz. Mittlerweile hatten mehrere Streifenwagenbesatzungen alle Zufahrtswege abgesperrt, stand auch ein Rettungswagen des Kreises bereit. Ein Blick durchs Fenster im fünften Obergeschoss klärte die Lage schnell: Auf dem Herd stand das Mittagessen, der Kochtopf war durchgeschmort, starker Rauch hüllte die Küche ein. „Die Arbeiten sind zügig und einwandfrei verlaufen“, bilanzierte Zugführer Matthias Kubel am Fuße der Drehleiter. Nach 40 Minuten konnte die Feuerwehr wieder abrücken.


    Husum: Motorradfahrer auf der B200 verunglückt (31. Juli)
    (shz) Schwere Verletzungen zog sich ein Motorradfahrer zu, der am Sonntag auf der Bundesstraße 200 verunglückte. Der 55 Jahre alte Mann befand sich mit seiner Maschine um 18.50 Uhr hinter einem Pkw, der einen Anhänger zog. Just in dem Moment, als der 37-jährige Autofahrer Anstalten machte, in den Augsburger Weg einzubiegen, setzte der Biker zum Überholen an. Durch die Wucht des Zusammenpralls flog er über den Anhänger und blieb auf der Straße liegen. Der Verunglückte wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Sachschaden: 11 000 Euro.


    Harrislee: Der Umzug der Leitstelle ist für 2008 geplant (11. August)
    (shz) Mit dem Richtfest der neuen kooperativen Leitstelle Nord ist ein Meilenstein gesetzt worden. Gestern feierten zahlreiche Vertreter von Polizei, Feuerwehr und der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein (GMSH) das Richtfest. Die 15 vom Land betriebenen Leitstellen der Polizei und die zwölf kommunalen Rettungsleitstellen in Schleswig-Holstein werden künftig an vier Standorten gebündelt. Durch die räumliche Zusammenlegung sollen die Bürger profitieren, wenn sie am dringendsten Hilfe benötigen: „Bei Not und Verzweiflung“, erklärt der stellvertretende Landespolizeidirektor Harald Kripgans in seiner Rede. „Seit dem Startschuss am 1. November 2006 bis heute hat sich vieles getan“, resümierte er und freut sich auf den Einzug im zweiten Quartal des nächsten Jahres. „Es wird eine kurze Schulungs- und Eingewöhnungsphase geben“, sagt er. Es lohne sich, die Ergebnisse zu feiern, findet Kripgans. Schließlich gebe es nichts Vergleichbares.
    Aus wirtschaftlichen und taktischen Gründen ist die Wahl des Standortes auf das etwa 1800 Quadratmeter Grundstück der Landesfeuerwehrschule in Harrislee gefallen. Der Standort wird außerdem noch als Lehrstelle genutzt werden. Das Gebäude umfasst einen eingeschossigen Kernbereich, an dem sich ein unterkellerter zweigeschossiger Trakt anschließt. Für den Bau der Leitstelle sind vom Land rund 3 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden. Bogislav-Tessen von Gerlach, Landrat des Kreises Schleswig-Flensburg, betonte in seiner Rede, dass die Zusammenlegung bundesweit einmalig sei. „Wir bieten die bestmögliche Versorgung für unsere Bürger“, versprach er und dankte gleichzeitig allen Beteiligten, die an der Realisierung und Umsetzung arbeiten.


    Uelvesbüll: Von Auto angefahren (11. August)
    (shz) Bei einem Verkehrsunfall wurden gestern ein Mann und ein 13-jähriges Mädchen schwer verletzt. Wie die Polizei mitteilt, befuhren die beiden Eiderstedter auf einem Motorroller gegen 17.10 Uhr die Landesstraße, die durch Uelvesbüll führt, dabei wurden sie von einem Auto angefahren. Der Fahrer, ebenfalls aus Eiderstedt, hatte sie übersehen, so die Polizei. Sie wurden mit dem Rettungshubschrauber und einen Rettungswagen in die Krankenhäuser nach Husum und Niebüll gebracht.


    Schwesing: 19-Jähriger gerät unter Schlepper und stirbt (15. August)
    (shz) Für die Retter bot sich an der Unfallstelle ein furchtbares Bild: Das Motorrad des 19-Jährigen aus Oldersbek, der am Montagabend unter einen Schlepper geraten war (wir berichteten), ist völlig verkeilt. Dem jungen Mann ist nicht mehr zu helfen. Die Notärztin kann nur noch seinen Tod feststellen.
    Es ist Montag, kurz vor 19.30 Uhr, als ein Schwesinger Landwirt mit seinem Schlepper aus dem Ortsteil „Süderholz“ kommt. An der Einmündung der Kreisstraße 23 muss er weit ausholen, um auch den mit Strohballen beladenen Anhänger um die Biegung zu bekommen. Dabei bewegt er sein Gespann zunächst über die Straßenmitte der sieben Meter breiten K 23 hinaus und steuert dann wieder schräg auf die rechte Fahrbahnseite zu... (ganzen Artikel lesen)


    Notruf vom Handy ohne Vorwahl (18. August)
    (shz) Die bundeseinheitlichen Notrufnummern 110 und 112 für Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst funktionieren aus allen Orts-, aber auch aus allen Handynetzen ohne Vorwahl: Der Notruf geht grundsätzlich bei der gebietsmäßig zuständigen Leitstelle ein. Darauf weist der Kreis Nordfriesland in einer Mitteilung hin.
    Wer diese Nummern vom Handy aus mit Vorwahl anruft, hört nur eine Fehlermeldung. „Es ist ja gerade der Sinn der Sache, dass man sich bei Notrufen keine Gedanken über Vorwahlen machen muss“, erläutert der Leiter des Kreis-Rettungsdienstes, Christian Wehr. Das einheitliche Notrufsystem ist 1973 in Deutschland eingeführt worden und trägt deshalb die offizielle Bezeichnung „Notruf 73“. Inzwischen hat es sich europaweit fast flächendeckend durchgesetzt: In den meisten Ländern ist die zuständige Leitstelle über die Nummer 112 erreichbar.


    Husum: Einsatzfahrt kurzzeitig gestoppt (23. August)
    (shz) Ausgerechnet einen Rettungswagen erwischte es, als er am Freitag gegen 11.40 Uhr auf einer Einsatzfahrt die Kreuzung Süderstraße/Plan überqueren wollte. Der Fahrer hatte sowohl Blaulicht als auch Martinshorn eingeschaltet und hielt kurz vor der roten Ampel an, bevor er seine Fahrt fortsetzte. In der Kreuzung kollidierte er dann mit einer Pkw-Fahrerin aus dem Kuhsteig, die ihn laut Polizeibericht offenbar übersehen hatte. Bei dem Zusammenstoß entstand ein Sachschaden von 1500 Euro. Verletzt wurde niemand. Der der Rettungswagen konnte seinen Einsatz zu Ende bringen.


    Cecilienkoog: Reisebus und Auto prallten aufeinander (31. August)
    (shz) Dass Theorie und Praxis zwei Paar Schuhe sind, haben gestern Vormittag der Fahrer eines Autos und eines Reisebusses deutlich zu spüren bekommen. Die Landesstraße im Cecilienkoog hat vor ihnen schon so manchen Autofahrer ins Grübeln gebracht. Denn die vorfahrtsberechtigte Straße knickt im westlichen Teil des Kooges im 90-Grad-Winkel ab. An der Schnittstelle gehen zwei Straßen ab: eine in Richtung Westen zur Badestelle Lüttmoorsiel, die andere Richtung Süden zur Arlau Schleuse. Vorfahrt hat aber nur, wer sich auf der abknickenden Hauptstraße befindet.
    Gestern nun rollte ein voll besetzter Bus aus Neumünster aus östlicher Richtung heran und war auf dem Weg zur Badestelle Lüttmoorsiel. Aus Richtung Norden näherte sich ein Auto, welches das Ziel Arlau Schleuse ansteuerte. Weil keines der Fahrzeuge anhielt, krachte es gewaltig. Bis zur Kollision hatten sich beide Fahrer auf der Vorfahrtsstraße befunden. Die Regelung endet aber bei den jeweiligen Einmündungen, und dann gilt rechts vor links – jedenfalls in der Theorie. Verletzt wurde bei dem Zusammenstoß niemand. Die Rettungsassistenten stellten nach einem Check-up leichte Schockzustände bei dem Autofahrer, ein Einheimischer, sowie dessen Frau und Kind fest. Die Insassen des Busses kamen mit dem Schrecken davon. Ein Rettungshubschrauber flog nach Überprüfung der Lage wieder davon. Während an dem Auto Totalschaden entstanden war und es abgeschleppt werden musste, setzte der leicht lädierte Reisebus seine Fahrt fort.
    Wie die Polizei mitteilte, sei die Schuldfrage auf Grund von gegenteiligen Äußerungen der am Unfall Beteiligten nicht geklärt. Der Ermittlungsvorgang wird der Staatsanwaltschaft Flensburg vorgelegt.








    Schwesing: Motorradfahrer auf Kreuzung gerammt (5. September)
    (shz) Grauenvolle Bilder gestern auf der B201 bei Schwesing (Kreis Nordfriesland): Ein lebensgefährlich verletzter Motorradfahrer (29) liegt auf einer Kreuzung unter seinem Motorrad, im Straßengraben gegenüber ist ein Ehepaar (69, 67) aus Gettorf in seinem Opel Astra eingeklemmt. Ein Radfahrer, eine Pflegehelferin und ein Bundeswehrsoldat leisten Erste Hilfe, wenig später landet der Hubschrauber „Christoph Europa 5“, Streifenwagen, Rettungswagen und Feuerwehrmänner treffen ein.
    Mit einer Hydraulikschere schneiden Feuerwehrleute das Ehepaar aus dem Auto, während Notärzte um das Leben des Motorradfahrers kämpfen. Erst zwei Stunden später sind alle Unfallopfer transportfähig. Polizeibeamte rekonstruieren den Unfall: Der Opel-Fahrer wollte auf der Kreuzung nach links abbiegen, übersah den Schleswiger Biker, der dem Auto mit großer Wucht in die Seite fuhr. Erst vor wenigen Tagen hatte sich unweit der Stelle ein Unfall ereignet, bei dem ein 19-jähriger Motorradfahrer starb.


    Stollberg: Schwer verletzt (8. September)
    (shz) Bei einem Verkehrsunfall auf der B 5 wurden gestern Abend drei junge Leute schwer verletzt. Nach Angaben der Polizei hatte eine 21-jährige Autofahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren, als sie auf dem Stollberg einen vor ihr nach links abbiegenden Pkw zu spät bemerkte. Beim Ausweichmanöver überschlug sich das Fahrzeug und landete im Graben. Die beiden auf der Rückbank sitzenden 18 und 19 Jahre alten Männer mussten von der Bredstedter Feuerwehr ebenso aus dem verunglückten Ford K geborgen werden wie die Fahrerin. Notarzt und Rettungssanitäter aus Husum und Niebüll übernahmen die Erstversorgung. Die Verletzten wurden ins Krankenhaus Husum transportiert. Die B 5 war für rund eine halbe Stunde gesperrt worden.




    Witzwort: Großfeuer in Meierei mit Millionenschaden (8. September)
    (shz) Ein Großbrand hat gestern die Osterhusumer Meierei in Witzwort (Kreis Nordfriesland) verwüstet. Mehr als 200 Feuerwehrmänner waren den ganzen Tag im Einsatz – am Nachmittag hatten sie den Brand unter Kontrolle. Gegen 10 Uhr waren die Mitarbeiter der Meierei gerade in der Frühstückspause, als plötzlich Rauch in den Raum drang und sehr schnell schwarz wurde. Die 40 Beschäftigten flüchteten sofort aus dem Gebäude. Der Witzworter Wehrführer Dirk Hansen (36) zögerte nicht – er gab Großalarm: Elf Feuerwehren waren schließlich an den Löscharbeiten beteiligt. Erschwert wurde die Arbeit der Feuerwehrmänner durch den starken Qualm, die Rauchsäule war weit bis in den Kreis Dithmarschen zu sehen.
    „Das Feuer hat im Dachstuhl begonnen“, sagte eine Polizeisprecherin. „Es breitete sich jedoch schnell aus und griff auf die Produktionsräume – am Ende brannte fast alles.“ Als Brandursache kommt nach ersten Erkenntnissen der Kripo ein defekter Kompressor oder ein Kurzschluß in Frage. Die genaue Schadenshöhe indes ist noch unklar. Die Beamten gingen von mehreren Hunderttausend Euro aus, schlossen aber auch einen Millionenschaden nicht aus. „Hinzu kommt der Betriebsausfall in noch unbekannter Höhe“, sagte eine Polizeisprecherin.








    Hollingstedt: Auto und Baum waren völlig ineinander verkeilt (24. September)
    (shz) Ein grauenvoller Anblick bot sich am Sonnabendvormittag auf der Landesstraße 37 bei Hollingstedt: Kurz vor der Kreisgrenze zwischen Nordfriesland und Schleswig-Flensburg war eine aus Richtung Husum kommende 27-Jährige mit ihrem Auto in einer leichten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Baum geprallt.
    Nachfolgende Verkehrsteilnehmer stoppten sofort – konnten aber zunächst nicht viel ausrichten, denn das Fahrzeug lag auf dem Dach – restlos mit dem Baum verkeilt. Unbekannt war zu diesem Zeitpunkt, wie viele Menschen in dem Auto saßen, da ein Blick ins Innere nicht möglich war. Daher lösten die Rettungsleitstellen in Husum und Schleswig Großalarm aus. Die Hollingstedter Wehr rückte mit 22 Einsatzkräften aus. Die Wehren aus Treia und Ostenfeld mit den dringend benötigten schweren Rettungs- und Bergungsgeräten folgten... (ganzen Artikel lesen)

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