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BRIANS HOMEPAGE | RETTUNGSDIENST | PRESSEMAPPE 2007
Pressemappe

Quelle sind - sofern nicht anders gekennzeichnet - zumeist die "Husumer Nachrichten" aus dem sh:z-Verlag, einige Fotografen haben mir zudem Bildmaterial zur Verfügung gestellt - vielen Dank dafür auch noch einmal an dieser Stelle. Sofern zu einem Artikel Bildmaterial zur Verfügung steht, ist dies mit einem gekennzeichnet.


2007 - Erstes Quartal
  • Simonsberg: Windböe - Junge Frau landet im Graben (20. Januar)  
  • Husum: Roller gegen Fahrrad (22. Januar)
  • Behrendorf: Lagerhalle von Flammen zerstört (26. Januar)  
  • Neue Leitstelle für den Norden (26. Januar)
  • Niebüll: Über 900 Einsätze für Rettungshubschrauber (30. Januar)  


  • Koldenbüttel: Bei Eis in Kreuzung hinein gerutscht. (12. Februar)  


  • Husum: Flammen zerstören Haus komplett (13. Februar)


  • Husum: Zwei Feuer in der Wilhelmstraße (5. März)  
  • Ahrenshöft: Verkehrsunfall auf Kreuzung (5. März)  
  • Schwesing: Unfall - 63 Einsatzkräfte vor Ort (5. März)
  • SH: Alle zehn Minuten ein Verkehrsunfall (5. März)  
  • Katharinenheerd: Auto rammt nachts zwei Fahrradfahrer (22. März)
  • Högel: Fünf Verletzte bei Verkehrsunfall (28. März)  



  • Simonsberg: Windböe - Junge Fraue landet im Graben (20. Januar)
    (shz) Glück im Unglück für eine 23-Jährige: Die junge Frau fuhr mit ihrem Peugeot gestern Mittag von ihrem Husumer Arbeitsplatz nach Hause, als eine Windböe auf der Höhe Ortsausgang Husum Richtung Simonsberg ihren Wagen erfasste. Die Witzworterin lenkte dagegen und landete auf der rechten Bankette. Ihr Wagen geriet ins Schleudern und landete im Graben auf der linken Seite. Sie kam mit einem Halswirbel-Trauma und einem Schock davon. Es entstand ein Totalschaden von rund 8 000 Euro. „Zum Glück gab es keinen Gegenverkehr, sonst wäre die Frau nicht so glimpflich davongekommen“, so Polizeibeamter Michael Trittmaack von der Husumer Wache.


    Husum: Roller gegen Fahrrad (22. Januar)
    (shz) Mit leichten Verletzungen kamen die Beteiligten an einem Verkehrsunfall davon, der sich am vergangenen Mittwoch um 17.42 Uhr in der Schobüller Straße ereignete. Ein 57-jähriger Mann war mit seinem Motorroller auf der Fahrbahn gen Ortsteil Schobüll unterwegs. Rechts von ihm auf dem kombinierten Gehweg: eine 33-Jährige mit ihrem Fahrrad. An der in Höhe der Hausnummer 73 stehenden Fußgängerbedarfsampel hielt die Frau an. In der Absicht, unmittelbar dahinter nach links abzubiegen, blickte der Rollerfahrer just in dem Moment, als die Frau die Straße überqueren wollte, in den Rückspiegel. Deshalb bemerkte er das Rotlicht zu spät, versuchte zwar noch zu bremsen, konnte einen Zusammenstoß aber nicht mehr verhindern. An beiden Fahrzeugen entstand nach Angaben der Polizei ein Sachschaden von 350 Euro.


    Behrendorf: Lagerhalle von Flammen zerstört (26. Januar)
    (shz) Weil viele Mitglieder der alarmierten Freiwilligen Feuerwehren Behrendorf und Viöl gerade Mittagspause hatten, war innerhalb von nicht einmal zehn Minuten ein großer Teil der 45 Einsatzkräfte vor Ort. Gestern um 12.20 Uhr war die Alarmmeldung eingegangen, dass die 10 mal 40 Meter große Maschinenlagerhalle eines Behrendorfer Baugeschäftes brennt.
    Da zunächst unklar war, ob sich noch Menschen in der Anlage aufhielten, wurde vorsorglich der Rettungshubschrauber aus Niebüll angefordert - doch abgesehen von einer Person, die einen Schock erlitt, gab es nach Aussage von Kreisbrandmeister Christian Albertsen keine Verletzten. Und Vermisste mussten am Unglücksort auch nicht gesucht werden.
    Albertsen: „Wir wussten, dass am Vormittag rund 1 000 Liter Heizöl geliefert worden waren.“ Wahrscheinlich verbrannte das und produzierte die dicke Qualmwolke, die von der Hubschrauberbesatzung sogar schon von Niebüll aus zu sehen war. Den Beamten der Husumer Kriminalpolizei, die gestern die Ermittlungen aufnahm, liegen bisher weder Erkenntnisse zur Brandursache noch zur Höhe des Schadens vor. Erste Schätzungen gehen von über 100 000 Euro aus.

    Neue Leitstelle für den Norden (26. Januar)
    (shz) Für den Betrieb des kommunalen Teils der neuen, gemeinsamen Einsatzleitstelle von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in den Kreisen Nordfriesland, Schleswig-Flensburg und der Stadt Flensburg wurden jetzt die Weichen gestellt und ein Zweckverband gegründet.
    Mit einer konstituierenden Sitzung wurde gestern in einem Lehrsaal der Landesfeuerwehrschule mit Blick auf das künftige Baugrundstück der Leitstelle die noch leere „Hülle“ des „Leitstellen-Zweckverband Nord“ mit personellem Leben erfüllt. Damit übernimmt der Landrat des Kreises Schleswig-Flensburg, Bogislav Tessen von Gerlach, den Vorsitz des Verbandes. Seine Vertreter sind der Flensburger Bürgermeister Jochen Barckmann und Nordfrieslands Landrat Olaf Bastian. (ganzen Artikel lesen)


    Niebüll: Über 900 Einsätze für Rettungshubschrauber (30. Januar)
    (shz) 919 Einsätze leistete der am Krankenhaus stationierte Rettungshubschrauber der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e. V.) im vergangenen Jahr, davon 657 Notfalleinsätze. Dabei war die Besatzung des DRF-Hubschraubers unter anderem zur Rettung von 72 Herzinfarktpatienten im Einsatz. 79 Schlaganfallpatienten wurden notärztlich versorgt und auf dem schnellsten Weg zur Behandlung in eine Spezialklinik transportiert. 84 Kinder verdanken den Rettern der DRF schnelle medizinische Hilfe. „Christoph Europa 5“ wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Darüber hinaus wird er für den dringenden Transport von Patienten zwischen Kliniken eingesetzt, im vergangenen Jahr 262 Mal.
    Neben seinen Einsätzen im nördlichen Schleswig-Holstein wird der Hubschrauber auch für Luftrettungseinsätze in Süddänemark alarmiert. Der Niebüller Rettungshubschrauber leistete im vergangenen Jahr 97 grenzüberschreitende Einsätze in Dänemark.


    Koldenbüttel: Bei Eis in Kreuzung hinein gerutscht. (12. Februar)
    (shz) Ungezählt sind die Verkehrsunfälle auf der B 5 bei Bütteleck, jetzt kam ein weiterer hinzu. Eine Autofahrerin, die die B 202 aus Friedrichstadt kommend befuhr, näherte sich gestern gegen 11.15 Uhr dem Einmündungsbereich zur B 5 bei Bütteleck. Auf Grund der spiegelglatten Fahrbahn misslang der Halteversuch und sie rutschte mit ihrem Renault über die Stopplinie hinaus. In diesem Moment näherte sich ein von rechts kommender silberfarbener Mercedes aus Richtung Husum, dessen Fahrer nach links in die B 202 einbiegen wollte. Während des heftigen Aufpralls traf der Renault den Mercedes linksseitig und katapultierte ihn in die Leitplanke. Polizeibeamte aus Friedrichstadt und Hattstedt sperrten die B 5 in Richtung Süden bis 12 Uhr halbseitig. Lob sprach vor Ort der Polizei-Einsatzleiter Hartmut Hilbig von der Zentralstation Friedrichstadt aus: „Vorbeikommende Verkehrsteilnehmer haben sofort angehalten, Erste Hilfe geleistet und die Unfallstelle abgesichert.“ Die Renault-Fahrerin erlitt Verletzungen, die beiden Insassen im Mercedes kamen mit einem gehörigen Schrecken davon. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden.
    Der an der Unfallstelle eingesetzte Polizeibeamte aus Hattstedt hatte bereits um 8.33 Uhr einen Einsatz. Zu diesem Zeitpunkt war auf der B 200 bei Immenstedt-Bahnhof ein Fahrer mit seinem Auto rechtsseitig von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich überschlagen. Der Fahrer hatte einen großen Schutzengel und erlitt nur leichtere Verletzungen, am Fahrzeug allerdings entstand Totalschaden.


    Husum: Flammen zerstören Haus komplett (13. Februar)
    (shz) Riesen-Schock und ein Totalschaden in Höhe von 150 000 Euro: Ein in der Matthias-Claudius-Straße wohnendes Ehepaar muss sich jetzt vorübergehend eine neue Bleibe suchen. Sein Einfamilienhaus brannte gestern gegen 10.45 Uhr komplett aus. Als Ursache vermutet die Feuerwehr einen technischen Defekt: Der Fernseher im Wohnzimmer könnte sich entzündet haben. Die Rentner versuchten daraufhin, das Flammenmeer eigenhändig zu löschen - vergebens. Die Flammen gingen sofort auf die Gardinen über, die Holzdecke fing ebenfalls Feuer. Einsatzleiter Jürgen Jensen: „Wir kamen gegen 10.55 Uhr vor dem Haus an. Das gesamte Erdgeschoss stand schon in Flammen, das war wirklich außergewöhnlich. Die beiden Bewohner konnten sich schon vorher nach draußen retten.“ Während der 85-jährige Mann mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus kam, wurde seine 81-jährige Ehefrau mittlerweile wegen schwerer Verbrennungen in eine Lübecker Spezialklinik verlegt.
    Sechs Löschfahrzeuge, davon eins aus Schobüll, waren im Einsatz. Noch bis in den gestrigen Abend hinein wurden Schwelbrände nachgelöscht. Anwohnern riet die Feuerwehr, ihre Fenster und Türen wegen der starken Rauchentwicklung geschlossen zu halten.


    Husum: Zwei Feuer in der Wilhelmstraße (5. März)
    (shz) Für Husums Blaujacken war es kein Wochenende wie jedes andere. Bereits am Freitag hatte die halbe Wehr ausrücken müssen, um die Kollegen in Schwesing zu unterstützen. Dort hatte sich ein schwerer Autounfall ereignet. Und am Sonntagmittag ging es mit einem Großeinsatz in der Wilhelmstraße weiter. Dessen erster Akt wurde laut Jürgen Jensen um 12.31 Uhr ausgelöst. Da waren der Wehrführer und sein erster Zug gerade im siebten Stock des Theodor-Schäfer-Berufsbildungwerkes unterwegs. Auch dort hatte es nach einer Alarm-Meldung brennen sollen. Doch wie sich herausstellte, war es nicht Rauch, der da durchs Haus waberte, sondern Disko-Nebel.
    Die Einsatzkräfte hatten dennoch keine Zeit zum Durchatmen, sondern mussten gleich wieder los. Und in der Wilhelmstraße 24 wurde es dann ernst. Nicht nur, dass ihnen aus dem Hausflur starker Rauch entgegenschlug. Im Treppenhaus des dreigeschossigen Gebäudes waren bereits Flammen zu sehen. Aber damit nicht genug: Zwei Menschen, eine Frau und ein älterer Mann, saßen im ersten und zweiten Stock fest und sollten mit Hilfe der Drehleiter in Sicherheit gerbacht werden. Als diese gerade ausgefahren wurde, meldete die Polizei der Einsatzleitung zu allem Überfluss, dass gegenüber - in der Hausnummer 29 - noch ein Feuer ausgebrochen sei... (ganzen Artikel lesen)

    Ahrenshöft: Zusammenstoß auf Kreuzung (5. März)
    (shz) Der Fahrer eines Opel-Vectra hielt an, so die Polizei, die Zeugen befragt hatte, übersah dann aber einen vorfahrtsberechtigten dunklen Opel Corsa und fuhr los. Der Zusammenstoß gestern am frühen Nachmittag war heftig. Beide Fahrzeuge waren mit jeweils drei Personen besetzt, die Beamten registrierten fünf Verletzte. Der Vectra-Fahrer wurde schwerer verletzt, seine beiden Mitfahrer und ein Insasse des Cosas aber auch so stark, dass sie ins Krankenhaus gebracht werden mussten. Ein weiterer verletzter Corsa-Mitfahrer konnte ambulant behandelt werden. An beiden Fahrzeugen entstand nach Polizeiauskunft ein Sachschaden von rund 10 000 Euro. Verkehrsbehinderungen gab es auf der Kreuzung zur Mülldeponie nicht, die beiden Autos waren von der Fahrbahn katapultiert worden.


    Schwesing: Unfall - 63 Einsätzkräfte vor Ort (5. März)
    (shz) Ein Meer von Blaulicht und ein Riesenaufgebot an Einsatzkräften: Rettungsteam mit Notarzt, der Schwesinger Feuerwehrarzt, fünf Polizeibeamte und 52 Feuerwehrleute eilten am späten Freitag Abend zur Unfallstelle auf der B 201. Dort war ein aus Wester-Ohrstedt kommender Autofahrer mit seinem weißen Firmen-VW-Bus verunglückt.
    Den vermutlichen Unfallhergang rekonstruierten Polizeibeamte vor Ort wie folgt: Der stark alkoholisierte Fahrer gerät mit dem Wagen zunächst nach rechts von der Fahrbahn in die Böschung, schleudert dann quer über die Straße und dreht sich. Während der gesamten Aktion fliegt das Firmenfahrzeug aus Viöl auf der entgegengesetzten Seite über die Bankette hinaus, reißt Leitpfähle um und kracht gegen einen Baum. Ein Lkw-Fahrer, der den Hergang verfolgte, wählte per Handy sofort den Noruf und leistete Erste Hilfe.
    Die Rettungsleitstelle des Landkreises löste Vollalarm für die Wehren in Schwesing und Husum aus. Der Rettungsdienst fand bei Eintreffen einen auf der Straße liegenden Schwerverletzten vor - offensichtlich aus dem Fahrzeug geschleudert. Da unklar blieb, wie viele Personen in dem Unfallfahrzeug gesessen hatten, begann eine Personensuche in sämtlichen angrenzenden Gräben und auf den Koppeln. Die Husumer Feuerwehr fuhr dazu die Drehleiter aus und leuchtete die Umgebung aus, weitere Scheinwerfer wurden entlang der Straße installiert. Zum Einsatz kam ebenfalls die Wärmebildkamera.
    Die Einsatzkräfte sprechen von Glück. Aus dem Wagen des Klempners wurden etliche große Gasflaschen geborgen. Die Wehr sammelte rund um den Unfallort aus dem Fahrzeug herausgeflogene oder abgerissene Gegenstände ein. Die B 201 blieb über anderthalb Stunden voll gesperrt.

    SH: Alle zehn Minuten ein Verkehrsunfall (16. März)
    (shz) Die Zahl der Verkehrsunfälle in Schleswig-Holstein ist weiter gesunken. Rund 59 000 Unfälle nahm die Polizei im vergangenen Jahr auf. Das sind drei Prozent oder 1900 weniger als 2005. Auch die Zahl der Verletzten sank um fünf Prozent auf 15 660. Allerdings kamen 172 Menschen, darunter neun Kinder, ums Leben, 21 mehr als im Vorjahr. Dies sei zwar der zweitniedrigste Wert seit 1995, sagte Innenminister Ralf Stegner (SPD) gestern in Kiel. „Das kann uns aber in keiner Weise beruhigen, denn jeder Verkehrstote ist einer zu viel.“ Verglichen mit dem Vorjahr starben vor allem mehr Kinder und Motorradfahrer. (ganzen Artikel lesen)

    Katharinenheerd: Auto rammt nachts zwei Fahrradfahrer (22. März)
    (shz) Lebensgefährlich verletzt wurden in der Nacht zu Mittwoch ein 20-jähriger Gardinger und ein 19-jähriger Mann aus Katharinenheerd. Sie waren mit ihren Fahrrädern auf der Landesstraße 242 zwischen Tetenbüll und Katharinenheerd unterwegs, als gegen 23.30 Uhr ausgangs einer Linkskurve ein Auto von hinten in sie hineinprallte. Der 18-jährige Unfallverursacher aus Welt hatte nicht mehr ausweichen können, rammte die beiden jungen Männer und landete schließlich rechts im Graben. Bis auf einen Schock blieb er unverletzt. Ob die beiden Opfer ihre Räder geschoben hatten oder darauf gefahren waren, steht noch nicht fest, wie die Polizei mitteilt. Alle drei waren in Richtung Katharinenheerd unterwegs gewesen.
    Der junge Mann aus Welt und ein weiterer Autofahrer hinter ihm, ein 19-Jähriger aus Garding, waren mit wesentlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs, so die Polizei. Der Gardinger konnte noch rechtzeitig anhalten. Auch er erlitt einen Schock. Die L 242 ist wegen Bauarbeiten zurzeit zum Teil verengt. Es darf dort nicht schneller als Tempo 30 gefahren und nicht überholt werden. Ein Rad-Gehweg ist nicht vorhanden.
    Die Opfer, einer von ihnen mit Kopfverletzungen, wurden in Kliniken nach Itzehoe und Heide verlegt. Die Staatsanwaltschaft Flensburg ordnete die Untersuchung der Fahrzeuge und der Unfallstelle an. Ein Sachverständiger begab sich noch in der Nacht an den Unglücksort und begann mit seiner Arbeit. Bei beiden Pkw-Fahrern wurde eine Blutprobe entnommen, da der Verdacht auf Alkoholkonsum vorlag. Ihre Führerscheine wurden sichergestellt. Vor Ort waren zwei Rettungswagen, der Notarzt sowie die Feuerwehr Garding im Einsatz.


    Högel: Fünf Verletzte bei Verkehrsunfall (28. März)
    (shz) Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 12 in Högel wurden gestern Morgen fünf Personen verletzt, zwei davon schwer. Nach Angaben der Polizei war eine 26-jährige Autofahrerin gegen 8.30 Uhr in einer Linkskurve in der Ortsmitte auf den Grünstreifen am Fahrbandrand geraten, dabei ins Schleudern geraten und dann frontal mit einen entgegenkommenden Van zusammengeprallt. Die Fahrerin des Pkw mit Schweriner Kennzeichen wurde schwer verletzt. Die Kollission war so heftig, dass der Van in den Graben geschleudert wurde. Von den vier Insassen wurden der Fahrer und zwei Kinder leicht, die Beifahrerin schwer verletzt. Alle Unfallbeteiligten wurden in die Krankenhäuser nach Husum und Niebüll gebracht. Vier Rettungswagen, ein Notarzt und die Feuerwehr Högel waren wenige Minuten nach dem Geschehen vor Ort. Ein zufällig an der Unfallstelle vorbeikommender Arzt hatte bereits erste Hilfe geleistet. Dass der Van nicht in Brand geriet, verhinderte die Wehr mit Feuerlöschern. Wegen der Öllachen auf der Fahrbahn und zur Bergung der schrottreifen Fahrzeuge musste die Landestraße 12 eine Stunde lang voll gesperrt werden.

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